Der OAS-Wald


Im Rahmen der Flurbereinigung erhielt die OAS einen Bruchwald und schuf mit gezielten Maßnahmen wie Nachpflanzung des Waldsaumes, Anlegen eines kleinen Teiches mit Niedermoor und Anlegen von Reisighaufen eine kleine „Naturwaldzelle“.

Der Wald wird seiner natürlichen Entwicklung überlassen. Da viele Tier- und Pflanzenarten im Wald auf Tot- und Altholz angewiesen sind, verbleibt alles absterbende und abgestorbene Holz im Wald. Es gibt keine forstwirtschaftliche Nutzung.

In Naturwaldzellen sind alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des geschützten Gebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können.